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<meta name="description" Content="Foto: Der Franzose Herve Renard ist seit Februar 2016 der Nationaltrainer Marokkos und führte seine Mannschaft auf Anhieb zur WM 2018. (Credit: FADEL SENNA / AFP / picturedesk.com) , ">
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<pre>Geht es nach den Quoten, ist vielmehr ein abermaliger Sieg Irlands zu erwarten. Bereits im Hinspiel hatte Irland den Ã–sterreichern ein Schnippchen geschlagen und im Happel-Oval einen knappen 1:0-Sieg gefeiert.  <p> Die Hauptakteure beim höchsten Sieg in der belgischen WM-Historie waren Stürmer-Star Romelu Lukaku und Kapitän Eden Hazard die jeweils zwei Treffer beisteuerten.  <p>  Foto: Der Franzose Herve Renard ist seit Februar 2016 der Nationaltrainer Marokkos und führte seine Mannschaft auf Anhieb zur WM 2018. (Credit: FADEL SENNA / AFP / picturedesk.com) <p> Entsprechend groß sind unsere Zweifel, ob Australien die sich noch bietende Mini-Chance auf den Aufstieg zu nutzen weiß: Die Wettfreunde würde es noch nicht einmal wundern, wenn sogar die gar nicht so unwahrscheinliche Schützenhilfe der Franzosen ins Leere greift. <p>  Auch im Achtelfinale gegen Schweden gab es nach regulärer Spielzeit keinen Sieger. Dank eines Golden Goals von Henri Camara konnte sich Senegal mit 2:1 durchsetzen und in die Runde der letzten acht einziehen.  </pre>


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<pre>Brasilien – Serbien findet am Donnerstag, 2November um 20:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die Übertragung ist ZDF und bei Magenta TV zu sehen.  <p> Weder davor oder danach gelang Australien bei den WM-Endrunden-Teilnahmen ein ähnliches Abschneiden.  <p>  Der jüngste Halbfinaleinzug gelang „La Celeste“ 2010 in Südafrika. Nach Platz eins in der Gruppenphase (vor Mexiko, Südafrika und Frankreich) setzten sich die Südamerikaner gegen Südkorea und Ghana durch. Die Niederlande erwiesen sich als zu große Nummer. <p> Besonders die Mannschaft aus Belgien hat bislang bei dieser WM 2018 imponiert. Nach einer etwas mühsamen ersten Halbzeit im Auftaktspiel gegen Panama begann der Motor der Offensiv-Abteilung in den zweiten 45 Minuten richtig gut zu laufen. <p>  Nach Jahren des nahezu unerreichbaren „Tika-Taka“-Fußballs ginge in den letzten Jahren die spanische Dominanz immer weiter verloren, nicht zuletzt mit dem frühen Aus bei der Europameisterschaft 2016 als bereits im Achtelfinale Schluss war.  </pre> 


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<pre> Wenn das österreichische Nationalteam am Sonntag (18:00 Uhr) in Dublin auf die irische Auswahl trifft, ist Trainer Marcel Koller ein Platz in den Ã–FB-Annalen sicher.  <p> Während der aus der Bundesliga entsandte Schiedsrichter Deniz Aytekin Schwerstarbeit verrichten musste, hatten die Gäste gegen gleichermaßen limitierte wie dezimierte Albaner leichtes Spiel — weshalb der mitgenommene 3:0-Triumph sogar noch gnädig ausgefallen war.  <p>  Gegen den Europameister konnte die Mannschaft von Juan Carlos Osorio im „kleinen Finale“ – wie bereits in der Gruppenphase – ein 1:1 holen und verlor erst in der Verlängerung das Match um Bronze. <p>  Die bisherigen zwei Duelle gingen mit einem Gesamt-Score von 2:4 verloren. Beide Partien gab es 1961 in den Play-Offs der WM-Qualifikation. <p>  Wie sehr diese Schlappe gegen die Spanier den Gauchos zugesetzt hat, wird man erst im Auftaktspiel gegen Island sehen.  </pre>


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<pre> Auch weil, die Griechen vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben müssen und obendrein wieder auf den zuletzt gesperrten Top-Innenverteidiger Kostas Manolas (AS Rom) zurückgreifen können.  <p> Unter diesen Voraussetzungen läuft unserer Meinung alles darauf hinaus, dass sich die Spitzenteams der Gruppe D erneut einen erbitterten Fight liefern werden.   <p> Die Mannschaft setzte auf viel Ballbesitz, herrliche Kombinationen und war über lange Strecken gegen die Italiener, die sich nicht für die WM qualifizieren konnten, tonangebend. <p>  Zahlen die zeigen, welch knifflige Aufgabe auf die Eidgenossen wartet. Dazu kommt, dass sich Nordirland im Laufe der Qualifikation recht souverän den zweiten Platz in der Gruppe C hinter Gruppensieger Deutschland reservierte.  <p> Zudem würde ja noch immer ein drittes Gruppenspiel auf dem Programm stehen – und zwar gegen Kroatien, die man in der WM-Qualifikation sogar besiegt hat.  </pre>


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<pre> Mit Spanien und Argentinien erwartet uns am Dienstag ein richtiges Top-Spiel. Die Iberer treten unter Julen Lopetegui hervorragend auf, ebenso die Argentinier unter ihrem neuen Teamchef.  <p> Daraufhin folgte der Erfolgslauf der Südamerikaner. Erst im Viertelfinale mussten sich die „Cafeteros“ am Gastgeber Brasilien geschlagen geben.  <p>  Dabei gerieten die Saudis durch ein Eigentor in Rückstand, glichen aber in der letzten Minute noch aus. <p>  Auf den bei bei Tottenham beschäftigten Allrounder werden nun schließlich auch bei der WM nahezu sämtliche Hoffnungen gestützt.  <p> Der Gastgeber könnte der „Furia Roja“ zwar das Leben schwer machen, an einem spanischen Sieg kann aber kein Zweifel bestehen. Dazu ist der Klassenunterschied zwischen Mazedonien und dem dreifachen Europameister einfach zu groß.  </pre>


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